
If'n / 1987 / SST ![]()
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(1) Sometimes
(2) Hear Me
(3) Honey, Please
(4) Backroads
(5) From One Comes One
(6) Making the Freeway
(7) Anger
(8) For the Singer of R.E.M.
(9) Operation Solitaire
(10) Windmilling
(11) Me & You, Remembering
(12) In Memory of Elizabeth Cotton
(13) Soon
(14) Thunder Child
Wohingegen fIREHOSEs Debütalbum Ragin’, Full On überstürzt veröffentlicht wurde um sich schnellstens in ein psychologisch neues Gewand zu hüllen, und sich darin einigermaßen wohl zu fühlen (zwei der drei Bandmitglieder nagten immer noch an dem plötzlichen Tod ihres Ex-Bandfrontmannes der Minutemen D. Boon), wirkt If’n in jeder Hinsicht geschlossener und fokussierter. Das Touren der Band hat wohl der Dreiercombo Watt-Crawford-Hurley gut getan und sie enger zusammen geschweißt. Somit residieren einige der besten Kompositionen der Band auf diesem Album. Obwohl das Debüt einige Stilrichtungen mehr außer Punk und Hardrock vereinte (Funk, Jazz etc.), war fIREHOSEs If’n das erste Album der Gruppe das auch reinen Folkstyle beinhaltete; wie zum Beispiel Crawfords „In Memory of Elizabeth Cotton“.
Highlights sind der rollend-rockende Opener und Highway-Hymne „Sometimes“, das groovige Fifties-Gefühl von „Honey, Please“, das entspannte „Backroads“ und die wüsten Rocker „Anger“ und „For the Singer of R.E.M.“. Ebenfalls enthalten sind die doch raren Lead-Vocal-Momente von Bassist Matt Watt – der damals beständige Konzertklassiker „Making the Freeway“, das witzige „Me & You Reminding“ und der finale Epos „Thunder Child“.
- Dennis Vihar
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